MOBILE PADEL-FUNDAMENTE · DACH
Zwei Systeme · ein passender Standort

Das passende Fundament für Ihren Padel-Standort.

Ballastplattenfundament oder manuell nivellierbare Stahl-Unterkonstruktion: Artlive prüft Untergrund, Gefälle, Entwässerung und Nutzung – und entwickelt daraus die technisch passende mobile Basis für Ihr Padel-Projekt in Österreich, Deutschland oder der Schweiz.

Zwei Fundamentkonzepte Manuell nivellierbar Projektbezogene Auslegung Montage durch Artlive

Für Betreiber, Vereine, Kommunen, Hotels und Projektentwickler. Genehmigung, Baugrund und Entwässerung werden für jedes Vorhaben gesondert geprüft.

Padel Court mit korrekt ausgerichteten Gitterfeldern auf einem bündigen mobilen Stahl-Fundamentrahmen und einem optionalen Erdanker im Schnitt
Mobiler Stahl-Fundamentrahmen ohne Ballaststeine: durchgehend, bodennah und mit optionaler Erdverankerung nach standortbezogener Planung. Die geöffnete Stelle dient nur zur verständlichen Darstellung des Ankerprinzips.

Zwei Fundamentlösungen

Gleicher Court. Zwei unterschiedliche Wege zur tragfähigen Basis.

Welches System wirtschaftlich und technisch sinnvoll ist, entscheidet nicht ein Prospekt, sondern der konkrete Standort. Artlive vergleicht beide Lösungen anhand der Projektbedingungen und grenzt den Leistungsumfang sauber ab.

Ballastplattenfundament

Gewicht bringt Standsicherheit.

Die eigene Artlive Lösung überträgt die Lasten über definierte Ballastplatten. Sie eignet sich besonders für ausreichend ebene, tragfähige und vorbereitete Flächen.

  • Rückbaubare, ballastierte Fundamentkonstruktion
  • Montage und Court-Schnittstellen durch Artlive abgestimmt
  • Für plan hergestellte, verdichtete Aufstellflächen
  • Projektangebot nach Standort- und Lastprüfung
Ballastlösung im Detail
Manuell nivellierbares Fundament

Verstellbare Auflager gleichen Höhen aus.

Eine modulare Stahl-Unterkonstruktion wird an vielen Auflagerpunkten manuell nivelliert. Auf dem Gitter tragen gelochte Systemplatten den Teppich; unter jedem Fuß verteilt eine separate Betonplatte die Last in den vorbereiteten Untergrund.

  • Manuelle Höhenjustierung über robuste Spindelauflager
  • Jeder Fuß steht auf einer eigenen Beton-Auflageplatte
  • Gelochte Plattenlage zwischen Stahlgitter und Teppich
  • Modularer, demontierbarer Stahlrahmen
  • Ausführung erst nach Vermessung und technischer Projektprüfung
Nivellierung ansehen

Beide Systeme benötigen einen geeigneten, tragfähigen und verdichteten Untergrund. Die Nivellierung ersetzt weder Baugrundprüfung noch Drainage, Frostschutz oder erforderliche Genehmigungen.

Artlive Ballastfundament

Eine mobile Basis mit definierten technischen Schnittstellen.

Das Fundament wird nicht isoliert betrachtet: Court-Geometrie, Lastannahmen, Aufstellort, Untergrund und Entwässerung müssen als Gesamtsystem zusammenpassen. Artlive koordiniert diese Schnittstellen für das jeweilige Projekt.

Rückbaubare Konstruktion

Die Ballastplattenlösung kann demontiert und – nach erneuter technischer Prüfung – an einem anderen geeigneten Standort wieder eingesetzt werden.

Projektbezogene Planung

Dimensionierung und Ausführung richten sich unter anderem nach Court-Modell, Standort, Baugrund, Gelände, Windlast und lokalen Vorgaben.

Montage aus einer Hand

Artlive liefert und montiert das Fundament im vereinbarten Umfang und stimmt die Anschlüsse mit der Court-Konstruktion ab.

Mobil bedeutet nicht genehmigungsfrei.

Ob Anzeige-, Bewilligungs- oder Nachweispflichten bestehen, entscheidet sich nach Standort, Nutzung und den jeweils geltenden Vorschriften. Artlive gibt deshalb keine pauschale Zusage zur Genehmigungsfreiheit.

Direktvergleich

Der Unterschied liegt in Lastabtragung und Höhenausgleich.

Beide Varianten sind demontierbar und werden standortbezogen geplant. Der wesentliche Unterschied: Das Ballastfundament arbeitet mit definierten Gewichten auf einer weitgehend ebenen Aufstellfläche; das nivellierbare System verteilt die Last über zahlreiche einstellbare Füße mit jeweils eigener Beton-Auflageplatte und kann bei geeigneten Standortbedingungen optional verankert werden.

Kriterium Ballastplattenfundament Manuell nivellierbares Fundament
Prinzip Standsicherheit über projektbezogen angeordnete Ballastplatten. Modularer Stahlrahmen auf vielen manuell einstellbaren Füßen; jeder Fuß steht auf einer separaten Beton-Auflageplatte. Erdanker sind nur eine projektbezogene Option.
Höhenausgleich Über fachgerecht hergestelltes Planum und die abgestimmte Montage. Feinjustierung an den Spindelauflagen innerhalb der projektierten Verstellbereiche.
Typischer Standort Ebene Asphalt-, Beton- oder geeignete verdichtete Tragschicht. Tragfähige, verdichtete Fläche mit messbaren, technisch beherrschbaren Höhentoleranzen.
Rückbau Demontierbar; neuer Standort wird vor Wiederaufbau erneut geprüft. Modular demontierbar; Auflager und Rahmen werden am neuen Standort neu nivelliert.
Nicht geeignet Unvorbereitete Wiese, nicht tragfähiger oder nicht verdichteter Boden, ungeklärte Entwässerung und Aufstellung ohne standortbezogene Planung.

Digitaler Standort-Check

Welche Fundamentlösung passt zu Ihrer Fläche?

Adresse oder GPS angeben, sechs Kernfragen beantworten und sofort eine unverbindliche Ersteinschätzung erhalten. Die endgültige Auswahl erfolgt nach Vermessung, Untergrundprüfung und technischer Planung.

1 · Projektstandort

Die Positionsabfrage startet nur nach Ihrem Klick. Es werden keine Daten automatisch versendet.

2 · Technische Ausgangslage

* Pflichtfelder. Die Auswertung ist eine unverbindliche Vorauswahl und ersetzt keine Baugrund-, Statik-, Entwässerungs- oder Behördenprüfung.

Ihre Ersteinschätzung erscheint hier. Sie erhalten eine klare Empfehlung und können alle Angaben anschließend direkt an Artlive übermitteln.

Standort & Untergrund

Nicht auf unvorbereiteter Wiese – sondern auf geprüfter, tragfähiger Fläche.

Ein mobiler Aufbau ersetzt keine Standortvorbereitung. Vor Planung und Angebot werden die örtlichen Voraussetzungen erfasst und die notwendigen bauseitigen Leistungen abgegrenzt.

Technisch zu prüfen

  • Tragfähigkeit und Verdichtung des Untergrunds
  • Ebenheit, Setzungsverhalten und Höhenlage
  • Oberflächenwasser, Drainage und Frostsicherheit
  • Wind- und standortbezogene Einwirkungen
  • Zufahrt, Kran- und Montageflächen

Projektseitig zu klären

  • Grundstücksnutzung und behördliche Anforderungen
  • Leitungsbestand und unterirdische Einbauten
  • Abstände, Schall, Beleuchtung und Betriebszeiten
  • Strom-, Netzwerk- und sonstige Anschlüsse
  • Abgrenzung der bauseitigen Vorleistungen
Manuell nivellierbares System

Mobile Stahl-Unterkonstruktion

Höhen präzise einstellen – Lasten kontrolliert verteilen.

Die modulare Unterkonstruktion trägt den Court über zahlreiche einstellbare Füße. Jeder Fuß wird manuell auf die geplante Höhe gebracht, gesichert und steht auf einer separaten Beton-Auflageplatte. Auf dem Stahlgitter bilden gelochte Systemplatten die durchgehende Tragebene für den Teppich. Erdanker können – sofern Baugrund, Lastkonzept und lokale Anforderungen dafür geeignet sind – zusätzlich projektspezifisch vorgesehen werden.

Padel Court mit geradlinigen Gitterfeldern auf einem bündigen mobilen Stahl-Fundamentrahmen ohne Ballaststeine und mit einem optionalen Erdanker
Gesamtansicht: schlanker, umlaufender Stahl-Fundamentrahmen ohne Ballaststeine. Der einzelne geöffnete Bereich zeigt lediglich eine mögliche Erdverankerung; deren Einsatz wird für jedes Projekt gesondert geplant.
Detail eines Court-Pfostens am durchgehenden Stahl-Fundamentrahmen mit optionalem Erdanker in einer geöffneten Untergrunddarstellung
Prinzipdetail: Der Court-Pfosten ist am durchgehenden Stahlrahmen angeschlossen. Ein Erdanker kann über einen vorgesehenen Anschluss ergänzt werden, wenn die projektspezifische Planung dies vorsieht.
Explosionsdarstellung eines Padel Courts ohne doppelten Teppich mit blauem Teppich, gelochten Systemplatten, Stahlgitter, Nivellierfüßen und einzelnen Beton-Auflageplatten
Schichtenfolge: Court-Konstruktion ohne zweiten Teppich, ein Teppichbelag, gelochte Systemplatten, modularer Stahlrahmen, einstellbare Füße und separate Beton-Auflageplatten auf der vorbereiteten Tragschicht.
Detail einer manuellen Nivellierung mit Gewindespindel, Kontermutter, Werkzeug und separater Beton-Auflageplatte unter dem Fuß
Der Spindelfuß wird auf Sollhöhe eingestellt, gesichert und mittig auf einer eigenen Beton-Auflageplatte positioniert. Geometrie, Verstellbereich, Anzahl und Plattengröße werden projektspezifisch festgelegt.
Erdanker sind optional, nicht pauschal vorgesehen.

Ob eine Verankerung technisch sinnvoll und zulässig ist, hängt unter anderem von Baugrund, Leitungsbestand, Lastannahmen, Frost- und Entwässerungskonzept sowie lokalen Vorgaben ab. Typ, Anzahl, Position und Einbindetiefe werden deshalb ausschließlich projektbezogen festgelegt.

Manueller Niveauausgleich

Die Auflager werden anhand der Vermessungsdaten einzeln eingestellt. So entsteht eine definierte Ebene für den Court-Aufbau.

Definierte Beton-Auflageflächen

Jeder Nivellierfuß steht auf einer separaten Betonplatte. Fußplatten, Beton-Auflagen, Raster und zulässige Lasten werden projektspezifisch bemessen.

Modular und demontierbar

Rahmenfelder und Auflager können demontiert werden. Ein Wiederaufbau setzt eine neue Standort- und Bauteilprüfung voraus.

Nivellierbar bedeutet nicht bodenunabhängig.

Die Verstellung gleicht nur die im Projekt definierten Höhentoleranzen aus. Nicht tragfähige Bereiche, unverdichteter Boden, größere Geländesprünge, Wasserführung und Frostschutz müssen vorher fachgerecht gelöst werden. Das endgültige System wird erst nach Vermessung und technischer Auslegung angeboten.

Klare Verantwortlichkeiten

Court vom Hersteller. Fundament und DACH-Projektbetreuung von Artlive.

Die Rollen werden im Angebot und in der technischen Abstimmung transparent getrennt.

Fundament & DACH-Vertrieb

Artlive Design GmbH

Artlive entwickelt und liefert die Fundamentlösungen und ist Ansprechpartner für Beratung, DACH-Vertrieb, Projektabwicklung, technische Abstimmung und vereinbarte Montageleistungen.

Court-System

Pro Court System

Pro Court System liefert die Padel-Court-Konstruktion. Court und Artlive Fundament werden für das konkrete Projekt technisch und terminlich aufeinander abgestimmt.

Vom Standort zum Angebot

Vier Schritte zu einem belastbaren Projekt-Scope.

  1. Standort-CheckAdresse oder GPS, Untergrund, Gefälle, Entwässerung und Nutzung erfassen.
  2. Vermessung & PrüfungFläche, Höhen, Tragfähigkeit, Zufahrt und lokale Rahmenbedingungen verifizieren.
  3. SystemauswahlBallastplatten oder nivellierbaren Rahmen technisch und wirtschaftlich abgleichen.
  4. ProjektangebotSystem, Court, Vorleistungen, Montage, Logistik, Nachweise und Ausschlüsse eindeutig festlegen.

Preis & Leistungsumfang

Kein Pauschalpreis ohne Scope – dafür ein nachvollziehbares Projektangebot.

Der Preis hängt von Fundamenttyp, Court, Standort, Untergrund, Höhenverlauf, Transport, Montagezugang und bauseitigen Arbeiten ab. Deshalb veröffentlicht Artlive keinen pauschalen Gesamtpreis ohne definierte Leistungen und Voraussetzungen.

Im Angebot eindeutig auszuweisen

  • Court-Modell und Anzahl der Spielfelder
  • Fundamenttyp und vereinbarter Lieferumfang
  • Montageleistungen von Artlive
  • Transport, Hebezeuge und Baustellenlogistik
  • Technische Unterlagen und Übergabedokumentation

Bauseitige Leistungen abzugrenzen

  • Untergrundvorbereitung und Planum
  • Entwässerung und Medienanschlüsse
  • Behördenverfahren und externe Nachweise
  • Baustellenzufahrt, Lager- und Arbeitsflächen
  • Zusatzleistungen außerhalb des vereinbarten Scopes

Häufige Fragen

Was vor der Anfrage wichtig ist.

Ist ein mobiles Padel-Fundament genehmigungsfrei?

Nicht pauschal. Die Anforderungen hängen unter anderem von Standort, Nutzungsart, Bundesland beziehungsweise Kanton und dem konkreten Gesamtprojekt ab. Die zuständige Behörde und die erforderlichen Fachplaner sind frühzeitig einzubeziehen.

Kann eines der Systeme direkt auf einer Wiese montiert werden?

Nein. Auch das nivellierbare System benötigt eine geeignete, tragfähige und verdichtete Aufstellfläche mit geklärter Entwässerung und Frostsicherheit. Welche Vorbereitung notwendig ist, wird standortbezogen festgelegt.

Was bedeutet „manuell nivellierbar“?

Die Höhe wird an vielen Auflagerpunkten über robuste Gewindespindeln eingestellt und anschließend mechanisch gesichert. Jeder Fuß steht dabei auf einer separaten Beton-Auflageplatte. Dadurch lassen sich definierte Höhentoleranzen ausgleichen. Das ersetzt keine Tragfähigkeitsprüfung und keine fachgerechte Vorbereitung des Untergrunds.

Benötigt der mobile Stahlrahmen immer Erdanker?

Nein. Erdanker sind eine mögliche projektspezifische Ergänzung und kein pauschaler Bestandteil. Ob sie eingesetzt werden können oder erforderlich sind, wird anhand von Baugrund, Leitungsbestand, Lastannahmen und örtlichen Vorgaben technisch geprüft.

Welches Fundament empfiehlt der Standort-Check?

Bei einer ebenen, verdichteten Fläche spricht vieles für die Ballastlösung. Bei messbaren, technisch beherrschbaren Höhentoleranzen kann die manuell nivellierbare Unterkonstruktion sinnvoll sein. Unverdichteter Boden, größere Geländesprünge oder ungeklärte Entwässerung führen zuerst zu einer Empfehlung für Standortvorbereitung und Fachprüfung.

Kann die Anlage später versetzt werden?

Beide Konzepte sind grundsätzlich demontierbar. Vor einem Wiederaufbau müssen neuer Standort, vorhandene Bauteile, Auflagerbedingungen und projektspezifische Anforderungen erneut geprüft werden.

Werden GPS-Daten automatisch an Artlive gesendet?

Nein. Die Positionsabfrage erfolgt nur nach Ihrem Klick und wird zunächst ausschließlich im Formular Ihres Browsers eingetragen. Eine Übermittlung erfolgt erst, wenn Sie anschließend bewusst die vorbereitete Projektanfrage öffnen und versenden.

Wer liefert den Court und wer das Fundament?

Pro Court System ist Hersteller der Court-Konstruktion. Artlive ist DACH-Vertriebspartner, entwickelt die Fundamentlösungen und übernimmt die vereinbarten Projekt-, Liefer- und Montageleistungen.

Projektanfrage

Aus der Ersteinschätzung wird ein belastbares Projekt.

Nutzen Sie den Standort-Check oder senden Sie uns Ihre Unterlagen direkt. Artlive prüft die Ausgangslage und entwickelt daraus einen klar abgegrenzten Projekt-Scope.

Hilfreich für die Erstprüfung:

  • Projektadresse
  • Court-Modell und Anzahl
  • Fotos und Maße der Fläche
  • Informationen zum Untergrund
  • Gewünschter Realisierungszeitraum